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HERZLICH WILLKOMMEN!

Die Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit nimmt die Interessen des Landes Bremen und der Städte Bremen und Bremerhaven gegenüber dem Bund und den Ländern sowie der Europäischen Union wahr.
Zur Einrichtung gehören die Landesvertretung in Berlin, die Europaabteilung mit der Vertretung in Brüssel und die bremische Entwicklungszusammenarbeit.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bevollmächtigten verstehen sich als Botschafter der Interessen des Landes Bremen in Berlin und Brüssel. Sie sind Ansprechpartner für alle Bremerinnen und Bremer und alle am Land Bremen Interessierten und arbeiten eng mit den Organen des Bundes, der Europäischen Union und mit den Verbänden und Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zusammen.

Ulrike Hiller (Foto: Christina Kuhaupt)

Ulrike Hiller ist Staatsrätin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Entwicklungszusammenarbeit.

Sie befinden sich gerade auf den Seiten der Bremer Entwicklungszusammenarbeit. Diese will einen Beitrag zur Armutsbekämpfung, ökologischen Nachhaltigkeit sowie Stärkung der Menschenrechte und Demokratieentwicklung leisten. Sie übernimmt gemeinsam mit ihren Partnern in den Ländern des Südens Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung und stellt ein wichtiges Element der internationalen Beziehungen Bremens dar.

Aktuelles aus der Bremer Entwicklungszusammenarbeit

Ausschreibung zum 16. Bremer Solidaritätspreis

Der Senat der Freien Hansestadt Bremen schreibt in diesem Jahr zum 16. Mal den Bremer Solidaritätspreis aus. Bis Ende Juni 2018 können Vorschläge für mögliche Preisträgerinnen und Preisträger eingereicht werden. Die Preisverleihung findet im Frühjahr 2019 im Bremer Rathaus statt.

Den kompletten Ausschreibungstext finden Sie hier.

Broschüre in Leichter Sprache „17 Ziele für eine bessere Welt“

Broschüre in Leichter Sprache „17 Ziele für eine bessere Welt“

Den kompletten Text der Broschüre finden Sie hier

Einladung zur Ausstellung Bremen - Stadt der Menschenrechte am 15. Mai

Einladung zur Ausstellung Bremen - Stadt der Menschenrechte

Entwicklungspolitische Leitlinien der Freien Hansestadt Bremen

Entwicklungspolitische Leitlinien der Freien Hansestadt Bremen

Zum kompletten Text der entwicklungspolitischen Leitlinien geht es hier (pdf, 2.7 MB)

Kenianische Aktivistin Stella Agara mit dem 15. Bremer Solidaritätspreis ausgezeichnet

(Foto: Jörg Oberheide)

Auf Beschluss des Senats der Freien Hansestadt Bremen wurde die kenianische Aktivistin Stella Agara am Sonntag 18.06.2017 in der Oberen Halle des historischen Bremer Rathauses mit dem 15. Bremer Solidaritätspreis ausgezeichnet.

Lesen Sie hier mehr über die Preisverleihung.

Europäische Kommission möchte ab 2018 europäische Stadt des Fairen Handels auszeichnen

Bremens Bevollmächtige Ulrike Hiller begrüßt die Ankündigung von EU-Handelskommissarin Malmström, eine Auszeichnung zu schaffen, mit der das Engagement der europäischen Städte für den Fairen Handel gewürdigt wird: „Ich freue mich, dass die Kommission der Ankündigung ihrer Handelsstrategie, in der unser Vorschlag einer EU-weiten Auszeichnung für Fair-Trade-Städte aufgegriffen wurde, nun konkrete Taten folgen lässt. Dies ein wichtiges Zeichen und würdigt die Anstrengungen der Städte, die sich für nachhaltige Entwicklung und faire Handelsbeziehungen einsetzen.“

Die Freie Hansestadt Bremen hat langjährige Erfahrungen mit der Förderung des Fairen Handels in Bremen. Seit ihrer Auszeichnung als deutsche Hauptstadt des Fairen Handels im Jahr 2011 hat sich die Freie Hansestadt Bremen über ihre EU-Vertretung in Brüssel dafür eingesetzt, Ziele des Fairen Handels auch auf europäischer Ebene stärker zur Geltung zu bringen. Gemeinsam mit anderen europäischen Städten und Regionen, Nichtregierungsorganisationen, Verbänden und Mitgliedern des Europäischen Parlaments hat Bremen mit Veranstaltungen, Studien und vielen Gesprächen für die Förderung des Fairen und Ethischen Handels geworben, die Idee der Schaffung eines Wettbewerbs „EU-Stadt des Fairen Handels“ war eine wichtige Forderung im Rahmen dieser Aktivitäten.

„Die EU-Kommission hat Mitgliedstaaten, Regionen, Städte und Nichtregierungsorganisationen ausdrücklich eingeladen, sich an der Ausgestaltung des Wettbewerbs `EU-Stadt des Fairen Handels` zu beteiligen. Unser Fachwissen ist gefragt, zum Beispiel bei der Auswahl der Kriterien, die für die Bewertung der Bewerberstädte herangezogen werden. Bremen wird sich an diesem Prozess aktiv beteiligen und gemeinsam mit unseren europäischen Partnern das Wissen von Zivilgesellschaft, Organisationen und Vereinen einbringen“, so Ulrike Hiller abschließend.